14.5.17

„Lasse dich von den Möglichkeiten überraschen, die du ergreifen wirst.“ Lisz Hirn, Philosophin und Künstlerin

 

Liebe Vorstandsmitglieder

Die Abteilung Mode und Gestaltung der Berufsfachschule Basel ist ein Kompetenzzentrum für textiles Handwerk.

In unseren Weiterbildungen erweitern Sie durch die intensive Auseinandersetzung mit Themen, Dingen und Prozessen Ihre Handlungsmöglichkeiten.

Unser neues Kursprogramm für das Herbstsemester ist  online. Mehr erfahren Sie unter:

www.mode-gestaltung.ch

 

Könnten Sie die Mail an interessierte KollegInnen weiter leiten? Das würde uns freuen.


Sie alle sind herzlich willkommen.

 

Freundliche Grüsse

Judith Strub

 

Judith Strub

Abteilungsvorsteherin Mode und Gestaltung

Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt

Berufsfachschule Basel                                                   

Kohlenberggasse 10, 4001 Basel

Tel: +41 61 267 54 85       Fax: +41 61 267 55 01

E-Mail:  judith.strub@bs.ch

www.bfsbs.ch

 

 

 

 

 

 

1.Dez

Liebe Eltern / Liebe Erziehungsberechtigte

 

Am Sonntag 18. Dezember 2016 findet in Sissach ein ganz spezieller und einmaliger Anlass statt.

 

Schülerinnen und Schüler aus den Primarschulen und den Sekundarschulen Kreis Gelterkinden und Sissach haben im Textilen Gestalten mit viel Liebe und Freude, mit Sorgfalt und Knowhow kleine Überraschungs-Geschenke für Sie hergestellt.

 

Kommen Sie vorbei und pflücken sich ein Geschenk von diesem besonderen Geschenke-Weihnachtsbaum.

 

Mit dieser Aktion möchten wir Lehrerinnen Textiles Gestalten auf ein wichtiges Schulfach und dessen Bedeutung aufmerksam machen.

 

 

Wir danken Ihnen für Ihr Interesse, freuen uns auf Ihren Besuch und auf viele schöne Begegnungen.

 

Wir wünschen Ihnen eine schöne Adventszeit.

 

 

 

 

8.5.2016

Liebe "IG Textil"

Ich schreibe euch als Nachfolger von Renato Angst, der ja im Dezember sein Amt in der PLK niedergelegt hat.

An unserer letzten AKK DV im Dezember 15 konnte die SA KG und PLK mit Monika Gschwind einige Fragen besprechen. 

An diesem Treffen haben wir ihr auch noch einmal die Anliegen von euch weitergegeben.

Im Anschluss an dieses Treffen hat Frau Gschwind uns die Fragen auch noch schriftlich beantwortet.

Vor allem zum Bereich Ausbildung Textil war dabei erfreuliches von ihr zu lesen.

Hier der Auszug aus den Antworten:

 

Anliegen „IG – Textil“

Unser Anliegen:

 • Umfangreiche, obligatorische Zusatzausbildung im Textilen Gestalten für Lehrpersonen ohne Monofachausbildung.

ANTWORT: „Primarlehrpersonen, die Textiles und Technisches Gestalten in der Ausbildung abgewählt haben, können dieses Know-how in einem Erweiterungsstudium nachholen (Umfang 10 ECTS, 250 bis 300 Stunden Arbeitsaufwand). Kostengutsprachen können via Schulleitungen über die FEBL erfolgen. Die Kosten werden dann vom Kanton als Arbeitgeber übernommen. Darüber hinaus gibt es viele weitere Weiterbildungen in diesem Bereich teilweise mit Kostenübernahme.“

• Bewusstsein um Wichtigkeit handwerklicher Fertigkeiten und Fähigkeiten als Grundlage für handwerkliche Berufswahl und entsprechende Positionierung

ANTWORT: „Textiles Gestalten fördert das manuelle Geschick und die Kreativität. Gerade in Zeiten der Kopflastigkeit ist es wichtig, diese Fähigkeiten zu pflegen. Nicht zuletzt deshalb wird im Kanton Basel-Landschaft am Textilen- und Nichttextilen Gestalten im Halbklassenunterricht festgehalten.“

Ich habe an der SAK KG und PLK DV von gestern die Delegierten gebeten diese Aussagen von Frau Gschwind den Kollegien und vor allem auch den Textillehrpersonen zu kommunizieren. 

Entscheidend an der Aussage von Regierungsrätin Monika Gschwind ist, dass die FEBEL nun tatsächlich die Kosten für die ECTS Ausbildung übernehmen muss.  Dies war bis vor kurzem unter RR Wüthrich ja noch nicht so. Erfreulich ist auch die Aussage, dass der Kanton am Textilen -und Nichttextilen Halbklassenunterricht festhalten will. Ich denke da haben wir es jetzt auch schwarz auf weiss von ihr zugesichert in der Hand.

Das ist doch einmal ein Erfolg!

 

 

16.4.16

Momentan keine Neuigkeiten

 

23.10.15

Liebe Kolleginnen

 

Immer wieder wird unser Fach in Frage

gestellt, obwohl ganz viele studierte Leute

belegen, wie wichtig das textile und auch technische Gestalten

ist. Darum ist es notwendig Zeichen zu setzen!

 

Der Verein Lernwerk Bern, der sich hauptsächlich um die Weiterbildung der Gestaltungslehrkräfte in Kanton Bern kümmert, hat eine Aktion lanciert, die sich

Wollhammerrot nennt. Der Aufruf gilt allen Lehrpersonen, die im gestalterischen Bereich tätig sind. Die Idee ist, mit den Kindern Postkarten herzustellen und sie dann von den Kindern ausfüllen zu lassen. Die selbst gestalteten Postkarten werden an Politiker, Landräte, Gemeinderäte, Schulräte, Beamte im Bereich Schule und Bildung oder Journalisten geschickt.

Ich habe den Verein Lernwerk Bern angefragt, ob wir in Baselland diese Idee auch verwenden könnten. Unsere Politiker sollen wachgerüttelt und die Kindermeinungen sollen gelesen werden.

Der Verein Lernwerk Bern würde es sehr schätzen, wenn die Aktion in Zusammenarbeit mit „lernwerk bern“ erwähnt würde und auf ihre Webseite www.lernwerkbern.ch hingewiesen wird. Sie haben uns all ihre Unterlagen zur Verfügung gestellt. Die Postkarten-Vorlagen dürfen kopiert werden.

 

Meine Bitte an Euch: Macht mit! Setzt Zeichen! Je mehr mitmachen umso grösser ist die Wirkung! Vielleicht haben im Kollegium auch die Klassenlehrpersonen Lust ihren Beitrag zu leisten!

1 Klassensatz Postkarten würde an Leute verschickt, die ihr auswählt und 1 Klassensatz wäre für den Verein Lernwerk Bern. Auf der Seite:

www.facebook.com/Wollhammerrot-Postkartenaktion-129223947423401
werden die Zusendungen publiziert.
 
Bei Fragen könnt ihr mich unter der Mailadresse patricia.fuchs@schule-bottmingen kontaktieren.
 
Die Aktion für Baselland dauert bis Ende Dezember.
 
Herzliche Grüsse
Patricia Fuchs

 

 

 

 

5.6.15

der Antrag wurde angenommen...

 

 

Delegiertenversammlung AKK vom 3.6.2015

 

Situation Textiles Gestalten in der Primarschule

 

 

Antrag z.Hd der BKSD

 

Die Primarlehrpersonenkonferenz und die Interessensvertretung IG Textiles Gestalten formulieren gegenüber der BKSD folgende Anliegen:

 

  • Der Halbklassenunterricht im Textilen und Nichttextilen Gestalten  soll auch in Zukunft auf der Primarschule (1. + 2. Zyklus) Bestand haben.

 

  • Da Lehrpersonen nach Abschluss ihrer Berufsausbildung mit dem Wahlmodul Gestalten an der FHNW aus organisatorischen Gründen nicht zur gleichen Zeit ihre Klasse parallel im Textilen und Nichttextilen Gestalten in der Halbklasse unterrichten können, fordern wir den Fortbestand des Fachunterrichtes im Textilen Gestalten und eine entsprechende Zusatzausbildung.

Diese soll interessierten Primarlehrpersonen einen fachlich hohen Ausbildungsstand und somit den Fortbestand des qualitativ hochwertigen Textilunterrichts der jetzigen Monofachlehrpersonen garantieren.

 

  • Die BKSD schafft in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule die rechtlichen Grundlagen zum Besuch einer Zusatzausbildung „Textiles Werken“. Ist diese nicht lohnwirksam, darf die Ausbildung nicht zur finanziellen Last für die Lehrperson werden.

 

 

Im Namen des Vorstands der Primarlehrpersonenkonferenz PLK und der Interessensgruppe IG Textiles Gestalten

 

 

Renato Angst                        Präsident PLK

 

Sibylle Baumberger             Lehrerin für Textiles Gestalten      PS Bottmingen

Monika Cadosi                      Lehrerin für Textiles Gestalten      PS Gelterkinden

Silvia Fankhauser                 Lehrerin für Textiles Gestalten      PS Birsfelden

 

 

DV AKK, 3.6.2015

 

Kontakt:   Renato Angst                Präsident PLK              Unter Brüglingen 5, 4052 Basel                       praesidium@plk.akkbl.ch

 

 

Antrag Situation Textiles Gestalten

AKK DV vom 3.6.15

Der erste Punkt unseres Antrages lautet:

  • Der Halbklassenunterricht im Textilen und Nichttextilen Gestalten  soll auch in Zukunft auf der Primarschule (1. + 2. Zyklus) Bestand haben.

 

Bis anhin wird der Unterricht im Textilen Gestalten hauptsächlich durch Monofachlehrpersonen erteilt, die nach altrechtlicher Ausbildung zu Spezialistinnen ihres Faches und meist noch weiteren „Nebenfächern“ ausgebildet wurden. Sie zeigen sich für ein hohes Niveau der Lerninhalte verantwortlich und können im Halbklassenunterricht (je zwei Wochenlektionen pro Gruppe) technisch und gestalterisch komplexe Arbeitsabläufe vermitteln. Parallel dazu unterrichtet die Klassenlehrperson in der anderen Halbklasse das Nichttextile Gestalten.

 

Die Fachausbildung Textiles Gestalten wird bei uns im Kanton seit Längerem nicht mehr angeboten. Freiwerdende Stellen zu besetzen wird zunehmend schwierig. Angehende ausgebildete Primarlehrpersonen, die das Modul Gestalten an der PHFHNW besucht haben – mit selbstredend weit weniger Fachkenntnissen als Fachlehrpersonen nach einem bis 4 jährigen spezifischen Studium- sind künftig scheinbar genügend befähigt, das Textile Gestalten zu übernehmen... Das dem jedoch nicht so ist, dürfte wohl offenkundig sein und muss nicht weiter erläutert werden.

 

Wir möchten den hohen Wert des Textiles Gestaltens unterstreichen:  Das Fach fördert das Technikverständnis, das Gestaltungsvermögen und die Problemlösefähigkeit. Kinder und Jugendliche üben motorische Grundfunktionen in wirksamer Verbindung mit Sinneserfahrungen. Sie experimentieren, überwinden Hürden und finden kreative Lösungen. Sie lernen, woraus etwas besteht und wie es funktioniert. Sie werden sensibilisiert für Vorgänge in der Natur und für die vom Menschen gestaltete Umwelt.
Das Formen und Konstruieren mit Materialien und die daraus resultierenden Lernerfahrungen wirken sich positiv aus auf die Sprachentwicklung und die Entwicklung mathematischer Kompetenzen.

 

Handwerkliche Fähigkeiten und Fertigkeiten laufen Gefahr in der Schule und Gesellschaft zu wenig Gewicht zu erhalten. Studien und Forschungsarbeiten weisen darauf hin, Berufsleute bemängeln zunehmend ungenügende handwerkliche Fertigkeiten von Schulabgängern und an Konferenzen wird ebendies zum Thema gemacht (à Verweis auf AKK – Konferenz vom März 2015).

Der Halbklassenunterricht mit seinen grösseren Möglichkeiten zur Umsetzung technischer Verfahren (z.Bsp. Arbeit an der Nähmaschine) und die qualitativ hohe Ausbildung der Fachlehrpersonen leisten einen wertvollen Beitrag in dieser Hinsicht.

 

Doch wir fragen uns, wie Halbklassenunterricht und hoher Ausbildungsstand der Textillehrpersonen in Zukunft erhalten bleiben kann... In dieser Sorge gründet der zweite Punkt unseres Antrages.

 

  • Da Lehrpersonen nach Abschluss ihrer Berufsausbildung mit dem Wahlmodul Gestalten an der FHNW aus organisatorischen Gründen nicht zur gleichen Zeit ihre Klasse parallel im Textilen und Nichttextilen Gestalten in der Halbklasse unterrichten können, fordern wir den Fortbestand des Fachunterrichtes im Textilen Gestalten und eine entsprechende Zusatzausbildung.

Diese soll interessierten Primarlehrpersonen einen fachlich hohen Ausbildungsstand und somit den Fortbestand des qualitativ hochwertigen Textilunterrichts der jetzigen Monofachlehrpersonen garantieren.

 

Was bringt eine Ausbildung im Modul Gestalten, wenn sie in der eigenen Klasse bei der Berufsausübung nicht vollumfänglich zum Tragen kommt? Denn bei je zwei Lektionen Textilem und Nichttextilem Gestalten mit jeder Halbklasse müsste parallel dazu eine weitere Lehrperson während 8 Lektionen für den Unterricht in der anderen Halbklasse aufkommen...

Oder liegen da etwa bereits Pläne in den Sparschubladen des Kantons, welche den Halbklassenunterricht kippen möchten? Nach dem Motto; mit einer Ausbildung, die sich auf den Sammelbegriff „Gestalten“ fokussiert, können auch etwas weniger spezifische und weniger komplexe Arbeitstechnicken in der Ganzklasse unterrichtet werden...

Sind wir etwa naiv, es nicht als Zeichen zu sehen, dass im neuen Zeugnisformular im Juni die Fächer Zeichnen und Gestalten, Textiles Gestalten und Nichttextiles Gestalten nur noch als Sammelbegriff „Gestalten“ ausgewiesen werden (Bemerkung: obwohl wir dagegen als PLK monierten, haben wir bis heute keine Antwort darauf erhalten)?

 

Bildungsabbau in Gestalterischen oder Musischen Fächern? Da würden wir uns auf jedenfall auf die Hinterbeine stellen, um dies mit Vehemenz zu verhindern!

 

In einem 3. Punkt möchten wir die BKSD, zusammen mit der Ausbildungsinstanz FHNW in die Pflicht nehmen:

 

  • Die BKSD schafft in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule die rechtlichen Grundlagen zum Besuch einer Zusatzausbildung „Textiles Werken“. Ist diese nicht lohnwirksam, darf die Ausbildung nicht zur finanziellen Last für die Lehrperson werden.

 

Wir bestehen nicht auf reinen Monofachlehrpersonen. Jedoch sollen Lehrpersonen mit handwerklichen Fähigkeiten und Interessen die Möglichkeit erhalten, eine gute Zusatzausbildung zu geniessen, um an ihren Schulen den Fortbestand des Textilunterrichts in den Hablklassen auf hohem Niveau zu gewährleisten.

 

Wir hoffen auf eure Unterstützung und damit eurer Bestätigung, dass wir uns für ein wichtiges Anliegen einsetzen und die nötige Überzeugungsarbeit zu leisten ist.

 

Im Namen des Vorstands der Primarlehrpersonenkonferenz PLK und der Interessensgruppe IG Textiles Gestalten

 

Renato Angst                                       Präsident PLK

 

Sibylle Baumberger                           Lehrerin für Textiles Gestalten       PS Bottmingen

Monika Cadosi                    Lehrerin für Textiles Gestalten       PS Gelterkinden

Silvia Fankhauser                              Lehrerin für Textiles Gestalten       PS Birsfelden

 

DV AKK, 3.6.2015

 

Kontakt:   Renato Angst                Präsident PLK              Unter Brüglingen 5, 4052 Basel                       praesidium@plk.akkbl.ch

 

 

 

 

 

9.11.14

 www.textilpiazza.ch            

                 

 

 

Ausstellung Textiles Werken


Schülerinnen und Schüler aller  Altersklassen stellen ihre Arbeiten aus. 
Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von den vielen tollen Ideen inspirieren und verzaubern. 

 
Samstag, 24. Mai 2014                     14.00 - 17.00 Uhr 
Sonntag, 25. Mai 2014                      11.00 - 14.00 Uhr


TURNHALLE BÜTZENEN  SISSACH

 

 

 

9.4.14

Am 14.6. findet der diesjährige Weltweite Tag des öffentlichen Strickens statt.



Stricken ist was für Omas? - Weit gefehlt, denn Stricken verspricht ein besseres Leben, zumindest wenn man es zusammen macht. So lautet das Motto des Weltweiten Tag des öffentlichen Strickens. Strickerinnen und Stricker rund um die Welt werden Ihre Nadeln in Schwung bringen und der Öffentlichkeit zeigen, dass Stricken wieder die Welt erobert.

 Ob in New York, London, Paris, Berlin, überall wird am 14.6. gestrickt – auch in Freiburg. Ab 11 Uhr gibt es ein vielfältiges und interessantes Tagesprogramm. Vormittags Strickfilzen, nachmittags Patchsockenstricken, ganztags Schmuckherstellung mit Perlen, Wolle und Draht. Von 13.30 - 14.15 Uhr findet ein Improvisationstheater zur Entspannung statt.

 


 Der weltweite Stricktag findet bereits seit 2005 statt. 2007 waren es 700 teilnehmende …

 

 

29.3.2014

 

Liebe Lehrerkollegen und -kolleginnen

 

 

Vor einiger Zeit habe ich die Anleitungsmappe "Zeig mir dein Gesicht!" 4x5 Portraits im Gestaltungsunterricht, für alle Schulstufen im Selbstverlag publiziert. Ende März erscheint nun die zweite Mappe mit dem Titel  Stoffpizza, Materialcocktail und Schnipselmix, Kreatives Gestalten im Textilen Werken.

Ich unterrichten seit Jahren Textiles Werken, aber auch Werken und Bildnerisches Gestalten. Die Anleitungsmappen bieten vielfältige Anregungen für den Gestaltungsunterricht und zeigen neue Wege zum spielerischen, lustvollen und kreativen Gestalten. Sie sind im Selbstverlag erschienen und darum nicht im Buchhandel erhältlich.

 

Infos und Vorbestellung unter: gestaltungs-unterricht.blogspot.ch

 

Falls die Anleitungsmappe auf Interesse stösst, würde es mich sehr freuen, wenn dieses Mail weiteren kreativen Kolleginnen und Kollegen gesendet wird!

Freundliche Grüsse

Janine Kellerhals